Dieser postpartale Uterus simuliert den Zustand etwa 48 Stunden nach der Geburt und dient als praxisnahes Trainingsmodell für das Einsetzen und Entfernen eines Intrauterinpessars mit einer langen, gebogenen Zange. Das Modell ist mit Eileitern und einer realistisch ausgeformten Zervix ausgestattet, die für den Einsatz eines Entenschnabelspekulums konzipiert ist und das korrekte Vorgehen bei der IUP-Positionierung unterstützt.
Die naturgetreue Darstellung der Gebärmutter und der Zervix im postpartalen Zustand ermöglicht das Üben unter realistischen anatomischen Bedingungen. Der Simulator eignet sich für die Schulung der Handhabung gynäkologischer Instrumente wie Zangen und Spekula und unterstützt das sichere Erlernen kontrazeptiver Maßnahmen nach der Geburt.
Das Modell findet Anwendung in der medizinischen Ausbildung von Ärztinnen und Ärzten, Hebammen sowie medizinischem Fachpersonal und eignet sich für Simulationszentren, die realistische Trainings zur IUP-Einsetzung und zu gynäkologischen Eingriffen anbieten. Es unterstützt gezielt das Kontrazeptionstraining bei Frauen im frühen postpartalen Zeitraum.
Der postpartale Uterus zeichnet sich durch eine realistische anatomische Ausführung mit Eileitern und Zervix aus, ist speziell für die IUP-Anwendung mit langen, gebogenen Zangen ausgelegt und erlaubt den Einsatz eines Entenschnabelspekulums. Er bietet vielseitige Trainingsmöglichkeiten für postpartale gynäkologische Eingriffe und vermittelt eine praxisorientierte Schulung für Fachkräfte, die das Einsetzen von Intrauterinpessaren nach der Geburt erlernen oder vertiefen möchten.
